Leistungen von Mitarbeitern (re-)aktivieren.
Den Führungsrahmen fair, wertschätzend und konsequent ausfüllen.

„Minderleister“, „Leistungsgestörte“, „Low-Performer“: Die Bezeichnungen für Mitarbeiter, die – vorübergehend oder langanhaltend – ihre Ziele nicht erreichen, sind vielfältig und meist wenig wertschätzend. Häufig stehen Führungskräfte die­ser Situation hilflos gegenüber. Vor dem Hintergrund eines positiven Menschen­bildes, der gesetzlichen Hürden einer Kündigung und des Fachkräfte­mangels gilt es jedoch mehr denn je, die Führungsaufgabe kompetent und souverän auszufüllen.

Ziele:

Die Teilnehmenden erweitern, basierend auf dem 4 Leistungsfaktoren-Modell, ihre Kompetenz, Leistungsstörungen frühzeitig zu erkennen und zu thematisieren. Sie erlernen gezielte Interventionen, um wirksame Impulse zur Entfaltung der Leistungsfähigkeit zu setzen und dabei wertschätzend und stringent zu agieren. Sie festigen und erweitern ihr psychologisches Know-how sowie ihre kommunikative Kompetenz, die Hintergründe von Leistungsstörungen im Dialog herauszuarbeiten und belastbare Veränderungsvereinbarungen zu treffen.

Themenschwerpunkte:

  • Leistungsstörungen als Symptom mit vielen Ursachen betrachten
  • „Sinnhaftigkeit“ von Leistungsstörungen verstehen und nachvollziehen
  • Leistungsstörungsdynamiken zwischen Personen unterbrechen
  • „Change-Talk“ als Instrument der motivierenden Gesprächsführung anwenden

Methoden:

  • Theorie-Impulse
  • Diskussion, Fallarbeit und kollegialer Austausch
  • Einzel-, Kleingruppen- und Plenumsübungen
  • Gesprächssimulationen
  • Feedback

Zielgruppe:

Alle, die fachlich oder disziplinarisch Verantwortung für Mitarbeiter tragen.

Trainer:

Dipl.-Psych. Michael Sahlmann

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